Pilgerelebnisse

„Für mich endet ein ganz besonderes Jahr, in dem ich eine wunderbare Lebenserfahrung machen durfte … Die Pilgererfahrung, mit den Menschen und auch mit Gott unterwegs zu sein, begleitet mich noch heute auf meinen Wegen! Ich habe bei unserem Pilgerweg eine tiefe Gemeinschaft des Glaubens erleben dürfen. Mir persönlich ist die Erkenntnis geschenkt worden, dass man IHM alles anvertrauen kann. Es wird alles gut. Das Pilgern war für mich ein unvergessliches Erlebnis.“

 

Das Besondere

„Ich kann das Besondere des Pilgerns nicht richtig greifen, mein Mann und ich haben uns schon öfters darüber unterhalten.“

„Ich hab mir nach dem Pilgern überlegt, ob ich mich nicht mehr in meiner Pfarrgemeinde engagieren soll. Ich hab erfahren, dass es eine Gemeinschaft braucht, um Glaube erfahrbar zu machen.“

Seit dem Pilgerweg

Seit dem Pilgerweg bin ich aufmerksamer geworden. Ich gehe anders durch die Natur.“

„Ich habe erfahren, dass der Weg vorbereitet ist. Man braucht nicht viel für unterwegs und wird doch so beschenkt.“

„Mir wurde durch den Pilgerweg das Schönstattkapellchen geschenkt, das ich kennenlernen durfte. Dazu eine Gemeinschaft, von der ich hoffe, gute Weggefährten gefunden zu haben.“

 

 

Es war das Beste

„Es war das beste, was wir je gemacht haben“, erklärt Jürgen. Beate und Jürgen haben sich auf dem 9-tägigen Fußpilgerweg von Fulda nach Schönstatt neu als echte „Gefährten“ auf ihrem Lebensweg erlebt. Und Beate erzählt: „ Wir haben als junges Ehepaar unser Leben als Mitarbeiter am Reich Gottes leben wollen, doch im Laufe der Jahre vieles vergessen. Die Pilgertage haben mich nicht geerdet, sondern gehimmelt, wieder in die Spur gestellt.
Ich begreife mein Leben neu als ein Pilgern zum Himmel hin. Die Richtung stimmt. Wir gehen unter Gottes Segen. Die täglichen Sorgen und Probleme: Das ist einfach eine unbequeme Wegstrecke. Ich werde sie bewältigen. Der Weg kann steil oder anstrengend sein, aber er wird uns auch wieder schöne Abschnitte schenken, uns mit Sonnenschein und Schatten erfreuen.“ (2012)